Unsere Auszubildenden

Wir bilden junge Menschen aus, mit dem Ziel sie in das Unternehmen zu integrieren - unter diesem Leitsatz geben wir Schulabgängern/-innen in jedem Jahr die Möglichkeit eine umfassende, praxisnahe Berufausbildung in 6 unterschiedlichen Bereichen unserer Autohäusern zu erlernen und erfolgreich abzuschließen.

Wir öffnen ihnen die Türen unseres Unternehmens, um ihnen die vielfältigen Wege eines innovativen und modernen Autohauses aufzuzeigen, sie in Arbeitsabläufe zu integrieren, ihnen Eigenverantwortung zu übertragen, sie für die Dienstleistung an unseren Kunden und für die Marken Toyota und Lexus zu begeistern.

Die vorbildliche Bereitschaft, junge Menschen auszubilden, fand auch in der Politik bereits mehrfach Gehör. So besuchte beispielsweise 1997 der damalige Bundesminister Rüttgers das Autohaus Yvel und sprach seine Hochachtung im Deutschen Bundestag aus.


Mein Name ist David Galeczki, ich bin 23 Jahre alt und gehöre seit 2 Jahren zum Yvel Team.
Die Auswahl dieses Unternehmens habe ich drei Tage nach meinem Abi getroffen, und bis heute beurteile ich diesen Schritt als einen wichtigen Teil für meine erfolgreiche Karriere. Ich habe mich also entschlossen, eine dreijährige kaufmännische Ausbildung zu absolvieren, und das in einer mir damals noch unbekannten Branche - dem Automobilhandel. Die Ausbildung wird bei uns systematisch organisiert. Während der gesamten Ausbildungszeit werde ich in fast allen Abteilungen wichtige praktische Erfahrungen sammeln. Bis jetzt war ich in der Zentrale/Verwaltung (die Visitenkarte unseres Unternehmens), im Lager (um technisches Wissen zu gewinnen) und im Kundendienst (dort habe ich viele Kundenkontakte gepflegt und gelernt, wie man koordiniert und organisiert arbeitet). Das Arbeitsklima in unserer Filiale lässt wenig Wünsche offen, wir sind eine homogene Mannschaft (bestehend aus 30% Azubis), die sich täglich auf neue Herausforderungen einstellt und gemeinsam für einen zukünftigen Erfolg verantwortlich ist. Das Autohaus Yvel kann ich als Ausbildungsstelle jedem weiterempfehlen, denn die Chancen auf eine Übernahme nach der Ausbildung und die Möglichkeit auf einen Aufstieg sind besonders groß. Man legt sehr viel Wert auf eine interne Personalbeschaffung.
David Galeczki, Bürokaufmann, 2. Ausbildunsgjahr


Das erste Ausbildungsjahr nähert sich seinem Ende und ich kann nur sagen, es ist wie im sprichwörtlichen "Fluge" vergangen. Der Kontakt zum Kunden, seien es Beratungsgespräche, Telefonate oder einfach nur Small Talk, erweitert meinen Horizont stets. Das kollegiale Verhältnis lässt keinen Charakterzug aus, beruflich verstehen sich alle. Auch in Zukunft wird keine Langeweile aufkommen, ob Buchhaltung, Lager, Information etc., ich werde in den meisten Abteilungen eingesetzt und ausgebildet, so dass ein effektiver und erfolgreicher Ausbildungsabschluss gewährleistet ist.
Ivo Wustlich, Bürokaufmann, 1. Ausbildungsjahr


Ich heiße Katrin Rochowski, bin 23 Jahre jung, und habe im Februar 1997 mit einem Praktikum und im August anschließend meine Ausbildung angefangen. Sie war natürlich nicht immer einfach, hat jedoch sehr viel Spaß gemacht. Ich habe bis auf EDV und den Verkauf alle Abteilungen kennengelernt. In meiner Ausbildungszeit habe ich sehr viel gelernt und bin reifer geworden. Den korrekten Umgang mit Kunden habe ich auch gelernt und auch wenn ich jetzt meine Ausbildung abgeschlossen habe, lerne ich jeden Tag dazu und möchte die Ausbildungszeit nicht missen.
Katrin Rochowski, Bürokauffrau, 3. Ausbildungsjahr


Im September 2000 begann ich meine Ausbildung zum Karosseriebauer bei der Firma Spree Automobil-Vertriebs GmbH in der Gehringstraße.
Im ersten Jahr meiner Ausbildung habe ich viel Wissenswertes und Interessantes gelernt. Meine Kollegen sind sehr hilfsbereit und stehen mir für die Beantwortung vieler Fragen gern zur Verfügung. Durch ihre Unterstützung bin ich mir sicher, meine Ausbildung erfolgreich beenden zu können. Auch für den Zusammenhalt untereinander wird viel getan. Ich finde es sehr gut, dass zum Beispiel gemeinsame Veranstaltungen wie Bowlingabende und Brunch organisiert werden.
Andreas Sommer, Karosseriebauer, 1. Ausbildungsjahr


Grüße aus der EDV-Abteilung! Ich bin der Alex Gheismann und stecke mitten in meiner Ausbildung zum Informatikkaufmann. Da mir mein Vorgesetzter, Herr Bodeit, sehr viel Vertrauen schenkt (- und schon ´ne Menge beigebracht hat!), darf ich sehr selbständig arbeiten und genieße diese "Freiheit". Ich fühle mich in unser Team voll integriert und freue mich, wenn ich meinen Kollegen weiterhelfen kann. Außerdem ist es schön, daß ich mein bisheriges Wissen an Azubis weitergeben darf, die nach mir mit ihrer Ausbildung angefangen haben. Da ich sicher bin, auch weiterhin die Unterstützung von Herrn Bodeit und den anderen zu erhalten, hoffe ich, meine Ausbildung erfolgreich abschließen zu können. Ich arbeite dran...
Alex Gheismann, Informatikkaufmann, 2. Ausbildungsjahr


Im September 1999 begann ich mit meiner Ausbildung zum Automobilkaufmann bei der Spree Automobil-Vertriebs-GmbH in Berlin.
Mein Weg durch die verschiedenen Abteilungen führte mich sowohl durch die Aussenstellen als auch die Hauptfiliale. Die Ausbildungszeit ist abwechslungsreich und man lernt, sich auf verschiedene Menschencharaktere einzustellen. Das Arbeitsklima im Unternehmen ist familiär und angenehm. Die fachliche Ausbildung erfolgt in einigen Bereichen sehr intensiv, so dass ich schon während meiner Ausbildungszeit u.a. als volle Urlaubsvertretung eingesetzt werden konnte.
Ich denke, dass mich die Ausbildung bei der "Spree" gut auf die Zeit nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung vorbereitet und ich einen reellen Einblick in die Arbeitswelt bekomme.
Stephan Skudlarek, Automobilkaufmann, 2. Ausbildungsjahr


Im September 2000 begann ich meine Ausbildung als Automobilkauffrau.
Ich bin jetzt fast 1 Jahr bei der Spree Automobil-Vertriebs- GmbH und bekomme sehr viel vermittelt, da ich in verschiedenen Abteilungen eingesetzt werde.
Man kann sich auf jeden seiner Mitarbeiter verlassen. Danke Spree!
Charlene Schröder, Automobilkauffrau, 1. Ausbildungsjahr


Mein Traum war es schon immer, Kfz-Mechaniker zu werden - die Spree Automobil-Vertriebs-GmbH hat ihn mir ermöglicht. Ich habe meine Lehre noch nicht erfolgreich abgeschlossen, aber auch das werde ich, mit der guten Ausbildung, die ich hier geniesse, schaffen. Es gibt zwar ein paar Sachen, die mir nicht so gut gefallen, aber das gehört dazu. Im Grossen und Ganzen bin ich stolz, ein Teil von Spree zu sein.
Stephan Merten, Kfz-Mechaniker, 3. Ausbildungsjahr


Statements ehemaliger Azubis:

Mein Name ist Nico Heinemann. In der Zeit vom September 1994 bis Februar 1998 wurde ich bei der Spree Automobil- Vertriebs-GmbH zum Kfz-Mechaniker ausgebildet. Im März 1998 bin ich nach Köln gezogen und habe in dem Schwester- Unternehmen der Spree - dem Autohaus Yvel GmbH & Co. KG - als Junior-Verkaufsberater am Höninger Weg angefangen. Ab März 1999 leistete ich 13 Monate lang Zivildienst. Von April 2000 bis Oktober 2003 war ich als Verkaufsberater in der Liebigstraße (Köln-Ehrenfeld) tätig und habe dort meine Fortbildung zum zertifizierten Verkaufsberater erfolgreich beendet. Im Zuge der Neueröffnung unserer Filiale an der Automeile Höherweg in Düsseldorf habe ich die Verantwortung für den Gebrauchtwagenbereich übernommen und mein Wissen stetig ausgebaut. Nebenbei absolvierte ich ein BWL-Studium, das ich erfolgreich beendet habe. Im März 2007 wurde ich zum Geschäftsführer ernannt und führe unsere Filiale Düsseldorf-Süd.

Ich bin stolz darauf, als "Ziehkind" des Unternehmens großes Vertrauen seitens der Geschäftsleitung genießen zu dürfen und bin dankbar, stets gefördert worden zu sein. Ich fühle mich hier auch als "Nichtrheinländer" sehr wohl und grüße an dieser Stelle meine Heimatstadt Berlin!
Nico Heinemann


Nach meiner Schulausbildung hatte ich das Glück, 1993 eine Lehre als Kfz-Mechaniker bei der Spree Automobil-Vertriebs- GmbH zu beginnen.
Nach 3,5 Jahren angestrengten Lernens legte ich die Abschlussprüfung erfolgreich ab und wurde in das Spree-Team aufgenommen.
Heute bin ich mit Leib und Seele Kfz-Mechaniker und stolz darauf, bei einer solch bedeutenden und erfolgreichen Firma zu arbeiten.
Frank Rosenkranz, Kfz-Mechaniker, ausgelernt


Hallo! Ich heiße René Wermke, bin 33 Jahre alt und habe vor 11 Jahren meine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker im Autohaus Yvel erfolgreich abgeschlossen. Nachdem ich anschließend fast 2 Jahre beim Bund war, habe ich mich gefreut, als "Rückkehrer" wieder einsteigen zu dürfen. Ich arbeite mit Freude für das Autohaus Yvel, auch wenn dies in der heutigen Zeit etwas schnulzig klingen mag. Da ich so lange dabei bin, habe ich zu den meisten Kollegen ein sehr gutes und vertrautes Verhältnis. Toll finde ich, dass wir gerade in der letzten Zeit im Kollegenkreis viel gemeinsam unternehmen - bei einem Bierchen läßt sich manches leichter besprechen. Beruflich konnte ich mich sehr stark weiterentwickeln. Nachdem ich jahrelang als geprüfter Serviceberater gearbeitet habe, habe ich im Jahr 2007 die Leitung der Werkstatt am Höherweg übernommen. Zurzeit besuche ich die Meisterschule und freue mich, wenn ich nach bestandener Prüfung als Kfz-Meister im Autohaus Yvel Düsseldorf arbeiten darf.
René Wermke, Kfz-Mechaniker, geprüfter Serviceberater, Werkstattleiter, angehender Meister


Im Herbst 1994 startete meine kaufmännische Ausbildung bei der Spree Automobil-Vertriebs-GmbH. Angefangen hat alles bei den typischen Sekretariats- und Buchhaltungsaufgaben. Das "Herz "eines Autohauses entdeckte ich in der NW/GW- Disposition, bekam später Einblicke im Kundendienst- und Werkstattablauf, lernte durch die Arbeit im Verkauf auch die unterschiedlichsten Typen Mensch kennen.
Fazit - Es war die gesunde Mischung aus Abwechslung, Lernen und Anwendung pur, das Gefühl "Du bist auch als Azubi wichtig, kannst was bewirken", der Reiz von Anfang an in alle Abläufe und Prozesse integriert, die Herausforderung, zwischendurch als volle Vertretung eingesetzt zu werden, dass es hier mehr war als nur die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen.
Im Februar 1997 legte ich vorzeitig meine Abschlussprüfung ab - schaffte den Sprung vom Azubi zur Assistentin der Geschäftsleitung - bin noch lange nicht angekommen.
Sandra Döhring, Bürokauffrau, ausgelernt


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